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Publikacja nr
4510
rok szkolny
2007/2008

 
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Lehren der Fremdsprachen in integrierter Ausbildung
(Nauczanie jêzyków obcych w kszta³ceniu zintegrowanym)

Artyku³ o roli nauczyciela jêzyków obcych w nauczaniu zintegrowanym, a tak¿e o metodach nauczania. Publikacja w jêzyku niemieckim

Eine der wichtigsten Etappen im Prozess der Ausbildung des Kindes ist die frühschulische Ausbildung. In dieser Zeit gewöhnen sich die Kinder an Schullernen und lernen systematisch zu arbeiten. Die integrierte Ausbildung gibt die Möglichkeiten für harmonische und mehrseitige Entwicklung der Kinder, beseitigt gleichzeitig die Unterschiede zwischen den Fächern. Die Integration nach E. Misiorna kann auf vielen Ebenen vorkommen - als Integration der Lehrmethoden. Es dient zum Erwecken der Erkenntnisaktivität, dank deren der Schüler die Welt kennt, sich intellektuell, emotional und physisch entwickelt. Im Konzept des integrierten Lehrens lernt der Schüler die Welt komplex und nicht fragmentarisch kennen. Das Lehren der Fremdsprachen hat verschiedene Dimensionen. Dazu gehören die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Dimension. Gerade in diesen Dimensionen sehen wir in letzten Jahren das Interesse für integrierte Frühlehren der Fremdsprachen. Viele europäische Länder führten das Lehren der Fremdsprachen als obligatorisch ein. Immer öfter sehen wir das Lehren der Fremdsprachen in den Grundschulen, was abhängig vom Land sich zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr, oder nach J. Brzeziñski zwischen dem 9. Und 10. Lebensjahr beginnt. In Schottland und Frankreich wird das Lehren der Fremdsprachen in jüngeren Klassen der Grundschule eingeführt. Im Frühschullehren der Fremdsprachen soll das Fremdsprachenlehren mit anderen Fächern durch die Person des Lehrers verbunden werden. In vielen Ländern wurden die Fremdsprachen in die ersten Klassen der Grundschule eingeführt, in denen die Unterrichte vom Anfangslehrer, der einen Sprachkurs und eine methodische Schulung abgeschlossen hat oder selbst nicht gut die Fremdsprache benutzen kann. In Polen hatten wir kein gutes Ausbildungssystem, denn das Fremdsprachenlehren durch viele Jahre im Schatten stand. Heutzutage beginnt offiziell das Fremdsprachenlehren in vierter Klasse. Viele Lehrer führt die Fremdsprache in jüngeren Klassen oder in Kindergärten in Rahmen der Sonderprogramme ein. Sehr viel wird aber von den Eltern investiert und bezahlen den Kindern die Privatstunden. Wenn die Arbeit des Fremdsprachenlehrers mit der und die Arbeit des Lehrers des integrierten Lehrens verbunden wäre, wäre es für das Kind günstig. Aber am meistens ist es anders, die Fremdsprachenstunde ist eine separate Unterricht, die aus dem Prozess des integrierten Lehrens, und doch so wichtig ist der schon früher genannte soziale Aspekt des Frühschullehrens der Fremdsprachen. ausgeschlossen ist. Die Änderungen in der Wirtschaft und im sozialen Leben zwingen jeden zum Erwerb immer neueren. Vor der Auswahl der Schule möchten die Eltern wissen, welche Lehrbedingungen: Ausrüstung, Hobbykreise und Fremdsprachen die Schule anbietet. Sie sind bewusst, dass die gute Schule und die erworbene Kenntnis für die Zukunft des Kindes entscheidend sind.

Die Rolle des Lehrers im Lehrprozess

Sehr von Bedeutung ist die Rolle des Lehrers im Lehrprozess der Fremdsprachen. Der Kinderlehrer soll eine Sprachkompetenz haben, die nie in Frage gestellt werden kann. Seine Fähigkeiten sollen den Fähigkeiten des Native Speakers ähnlich sein. Außerdem soll der Lehrer seine Schüler kennen, mit diesen spielen und die Welt entdecken. Er soll viele Texte aus der Kinderrepertoire: Abzählreime, Gedichte und Lieder kennen. Seine Persönlichkeit soll die Kinder zur Arbeit und Aktivität hinreißen, die gemeinsame Ausflüge und die Arbeit nach der Schule soll in den Kindern das riesige Interesse an Sprache und Kultur des Landes, dessen Sprache siê lernen erwecken . Der andere Trumpf des Lehrers soll das Wissen aus dem Bereich der Psychologie des Entwicklungsalters, im Bezug sowohl der Funktionierung der Kinder in der Gruppe als auch der Entwicklung der Gedächtnisprozesse sein. Dieses Wissen soll beim Auswahl und bei der Anordnung der didaktischen Techniken und des Wortschatzes für bestimmte Altersgruppe. Gute Effekte bringt die Situation, wenn das Wortschatz die Gegenstände und Tätigkeiten aus der Umwelt des Kindes betrifft. Der Lehrer soll auf grammatische Erklärungen verzichten. Er soll die anschauliche Technik also die Theaterszenen und Situationsvorführungen einführen. Da die Kinder mögen, öffentlich aufzutreten, soll der Lehrer diese Neigung ausnutzen. Die gewünschte Fähigkeit des Lehrers ist seine Musikalität und das Instrumentspielen. Die Kinder singen sehr gern, und wie sagt R.Vasta, beginnt das Kind reden, wenn es will verstanden werden und die große Motivation hat. Die Musik reißt die sprachliche Schranken nieder und durch die Musik eignen sich die Kinder die Fremdsprachen sehr schnell an. Aber außer den eigenen Prädispositionen braucht der Lehrer auch eine gute Arbeitswerkstatt. Die Wirklichkeit ist aber verschieden - der Lehrer kämpft meistens gegen eine arme Werkstatt oder gegen zu großen Sprachgruppen an.
In den Dorfschulen, wo die Anzahl der Schüler sehr klein ist, gibt es die verbundenen Klassen, z.B. II mit III, in diesem Fall ist die Rolle des Lehrers sehr wichtig und verantwortungsvoll. Er muss die Ziele in zwei Altersgruppen erreichen, die sehr oft verschiedene thematische Einheiten haben und zusätzlich die riesige Ehrgeize des Schuldirektors berücksichtigen. Zu den Aufgaben des Lehrers im Lehrprozess gehört auch, dem Kind das Sicherheitsgefühl sicherzustellen und den Stress zu beschränken. Die Wärme und Herzlichkeit im Fremdsprachenlehren sind die Grundlagen aller Erfolge. Dazu soll die Motivation der Kinder durch die Lobe und kleine Preise als auch das ganze unkonventionelle Beurteilungssystem d.h. Stempels, bunte Kreise, Kotillonorden oder Beifall dienen. Der Lehrer muss aber darauf vorbereitet sein, dass die Kinder keine Lust haben können, an den Spielen teilzunehmen, solche Situation bedarf vom Lehrer, das ganze Wissen zu zeigen um die Kinder zu aktivieren. In solchen Situationen sind die Spiele nötig, die der Lehrer kennen soll, und dessen großer Anhänger Walter Lohfert ist.

Populäre Methoden des Fremdsprachenlehrens

Das Fremdsprachenfrühlehren ist heutzutage eine Priorität im Prozess der Ausbildung der Kinder. Deswegen erwarten die Lehrer von glottodidaktischer Theorie die Hinweise, die beim schnellen Lehren der Fremdsprachen helfen können. Man muss hier unterstreichen, dass viele Lehrer eigene Methoden ausdachten, die sie während der Kollegenunterrichten zeigen oder in den Zeitschriften beschreiben.
In Glottodidaktik werden folgende Begriffe falsch verstanden: Einstellung, Methode, Lehrtechnik. Nach J.Brzeziñski ist die Einstellung ein allgemein angenommener Begriff hörmündliche Einstellung umfasst die direkte Methode und ihre Arten: audiovisuelle Methode und audiolinguale Methode. Diese Fälle sind durch induktive Einstellung gekennzeichnet, deren Gegensatz die deduktive Aneignung der Fremdsprache ist. Methode - ist eine geplante Maßnahme, die zum bestimmten Ziel führt. Sie umfasst die Maßnahmen der Selektion, der Bestimmung des Bereiches und der Gradation des Lehrmaterials. Lehrtechnik wird abwechselnd mit dem Begriff Lehrmethode verwendet und ist eine Realisierung des konkreten Abschnitts der bestimmten Methode. Das Fremdsprachenlehren ist streng mit dem Suchen nach neuen Methoden verbunden. In fünfzigen und sechzigen Jahren waren die Grammatik-Übersetzungs-Methode und direkte Methode populär in der die Grammatik eine weiter Rolle spielte und das Lehren mit den hörmündlichen Übungen begann. Nach der Beherrschung des sprachlichen Materials wurde zu den Übungen mit den Lehrbüchern und Texten übergangen. Andere Methoden sind die audiolinguale und audiovisuelle Methode, momentan beide in den PC Programmen für Fremdsprachenlernen ausgenutzt. Unter den Methoden ist momentan die Methode ohne Lehrbuch am populärsten. Die Eigenschaft dieser Methode ist der Erwerb der sprachlichen Fähigkeiten nur in Anlehnung an hörmündlichen Übungen und Maßnahmen. Die korrekte Realisierung der Zeit ohne Lehrbuch versichert die volle Freiheit beim Sprachen in Zielsprache und bekämpft den falschen Transport der graphischen Zeichen auf phonische Werte, was mit dem falschen Vorlesen des fremdsprachlichen Textes verbunden ist. Das Lehren der Fremdsprache ohne Drucktexte und Schrifttexte ist sehr schwer sowohl für den Schüler als auch für den Lehrer, der sehr präzis das Lehrmaterial auswählen, die Übungen überlegen und die didaktischen Mittel vorbereiten muss. Die Rolle des Schülers ist, die ihm fremden Sprachphänomene im Kopf zu behalten, diese zu reproduzieren und zu produzieren. Der Lehrer ist in dieser Methode ein Animateur des ganzen Lehrprozess. Das Prozess der Aneignung der fremden Sprache ist von Vorbereitung und Planung der einzelnen Stunden abhängig. Natürliche Methode, The Natural Aproach genannt, lehnt sich an bedeutende Exposition also an Anhören der fremdsprachlichen Aussage, deren Sinn allgemein bekannt ist. Der Lehrer verwendet die natürliche, einfache Sprache, erzählt, was hier und jetzt geschieht, verwendet die Geste und Mimik, wiederholt die Aussage auf verschiedenen Weisen und freut sich über die Zeichen des Verstehens und die Versuche der Kommunikation seitens der Kinder. In dieser Methode geht es auch um Beseitigung des Stresses. Alle positive Emotionen begleiten die unterbewussten und spontanen Aneignung der Fremdsprache. Der Lehrer in dieser Methode muss viele sinnvolle, natürliche aber auch einfache und verständliche Aussagen liefern. Er darf keine Fehler korrigieren und die Schüler sprachen, wenn sie bereit sind. Die Methode legt Nachdruck auf das so oft geringschätzige Sicherheitsgefühl, lenkt die Aufmerksamkeit auf Hörverstehen, ist im Lehren der Kinder populär, welche die Fremdsprache auditiv aneignen. Die Methode Total phisical responce besteht in Reagierung mit ganzem Körper. Sie besteht in Voraussetzung, dass der Aneignung des neuen Materials zwei Arten des Benehmens begünstigen: stilles Anhören und physische Bewegung, die mit dem Inhalt der Überlieferung verbunden ist. Das Lernen in dieser Methode besteht in einfachen Befehlen, die vom Lehrer gegeben werden und sind so aufgebaut, dass sie ohne Worte ausgeführt werden können. Die Ausführung der Befehle zeigt zuerst der Lehrer. Die Bewegung und die Arbeit mit ganzem Körper sind hier sehr wichtig. Das Ziel dieser Methode ist die Verbesserung der Arbeit der beiden Hemisphäre, die für die Sprache und für Realisierung der physischen Bewegung verantwortlich sind. Angeregt wird das ganze Gehirn, was die Lerneffizienz verbessert. In dieser Methode werden keine Lehrbücher verwendet. Unumgänglich sind aber die Lehrhilfen, mit denen verschiedene Situationen geschaffen werden können. Die Rolle dieser Methode ist als Technik der einzelnen Übungen von großer Bedeutung, die in der Mitte der Unterricht durchgeführt werden, wenn die Aufmerksamkeit der Schüler senkt und sie bisschen Bewegung brauchen. Die hörwörtliche Methode besteht in Einführung des sprachlichen Materials, das sich in den Lehrbuchtexten befindet. Die Arbeit mit dieser Technik garantiert die intensive, sprachliche Mitwirkung des Lehrers mit den Schülern, sie entwickelt die Hör-, Versteh- und Sprachfähigkeit. Die Unterrichte bei dieser Methode werden bei den geschlossenen Lehrbüchern geführt und die Schüler konzentrieren sich auf Handlungen des Lehrers, der die vorbereiteten didaktischen Mittel verwendet. Der Lehrer verwendet die entsprechenden Gesten und nachahmt die Tätigkeiten, die ihm helfen, die neue Unterricht zu erklären. Die Tafel und Materialien, die von ihm vorbereitet wurden, sind keine einzigen visuellen und audiovisuellen Mittel, große Rolle spielt hier das Lehrbuch, welches das Material aneignen hilft und das Lernen zu Hause erleichtert. In dieser Methode kann der Lehrer die Entscheidung treffen, ob es besser ist, zu lesen oder zu erzählen. Die Erzählung bedarf vom Lehrer der Vorbereitung der didaktischen Mittel des ständigen Sichtkontakts mit den Schülern und der Fähigkeit der Stimmeintonation, damit die Erzählung abgewechselt werden kann. Die Schüler können auch die Textfragmente durch Klang und Geste intonieren. Solche Unterricht kann wunderschönes, unvergessliches Spiel sein.

Das Wesen der Spiele im Frühschulalter

Fast vom Geburt wird das Kind von den Spielen beglitten. Nach M.Tyszkowa ist das Spiel eine Form der Tätigkeit des Kindes, in der es durch Wiederherstellung und Wiederholung des Inhalts der eigenen Erfahrungen in realer Welt neu verleben und das System der Einschaltung in die symbolische Strukturen, die spezifisch für interpsychischen Aktivität ist, bearbeiten kann.
Im Lehren der Fremdsprache entwickelt der Lehrer manche Fähigkeiten des Schülers, und der Schüler nimmt an Spiel teil . Die Kinder engagieren sich sehr emotionell in Spielen und das vorbeugt die Ermüdung. Der Begriff Spiel ist nicht einfach zum Definieren. Nach J. Huizing ist das Spiel ein freies Benehmen, das außer dem normalen Leben steht und uneigennützig ohne materiale Motivation unternommen wird. Das Spiel dauert in der Zeit und Dimension, verlauft gemäß den angenommenen Regeln. Es beruft zum Leben die eigenen sozialen Vereine und Gruppen. Sein Merkmal ist die Wiederholbarkeit und Festigkeit der Organisierung. Seitdem das Kind ein Subjekt im Lehrprozess ist, wird das Spiel als Träger der Aktivaktionsmethoden betrachtet. Es ist nicht nur der Faktor der psychischen Entwicklung aber auch Determinante der Entwicklungsprozesse. Man darf nicht vergessen, dass das Spiel, in dem das Kind die Möglichkeit hat, die Erscheinungen zu beobachten und die neuen Situationen zu entdecken, eine Form des Lernens ist. Diese Form gestaltet das Denken, die Fähigkeiten der Konzentration, das Wahrnehmungsvermögen, die Problemlösung und die Fähigkeit der Gruppenarbeit. Begrenzung der Handlungen des Kindes bis zum passiven Anhören führt zu den emotionellen Störungen wie Aggression, Untätigkeit, und Hartnäckigkeit. Das Spiel ist gleichzeitig eine Therapie, welche die Spannungen reduziert, welche die Stresse abbauen hilft und sich an neue Bedingungen anpassen lässt, welche die Schule anbietet. Das Spiel reduziert die Entwicklungsdefizite des Kindes. Der Lehrer während des Spiels ist nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit, sonder soll ein Koordinator sein .Für das Kind ist das Spiel eine sehr ernste Sache und deswegen kann es im Lehrprozess verwendet werden. Es verbindet das Verstehen, Sprechen und Anhören. Die Beherrschung der Fremdsprache verlangt vom Schüler der neuen Gewohnheiten. Im Frühschulalter werden die Lehrstrategien zum Lehren durch Nachahmung und Wiederholung begrenzt. Bei Verwendung der traditionellen Methoden ist das Kind sehr schnell müde, deswegen sind die Spiele und verschiedene Übungen sind ein Motivationsfaktor und sichern den Lehrerfolg. Die positive, emotionelle Einstellung vorbeugt die Blockierung des Informationsdurchflusses und kann das Lehren effizienter sein. Die Aufgabe der Sprachspiele ist die Entwicklung der lexikalen, synthetischen, phonetischen und kommunikativen Fähigkeit, wodurch kann das Kind die neuen Strukturen und das Wortschatz aneignen. Das Risiko der Schulniederlage wird minimalisiert. Der Beginn des Fremdsprachenlehren im Frühschulalter erlaubt die Gewinnung der guten Ergebnisse im Bereich der rezeptorischen Fähigkeiten, und vor allem im Bereich der Beherrschung des phonologischen Sprachsystems.
Man bemerkte, dass die Kinder in den ersten Kontakten mit neuer Sprache eignen sehr gut die sogenannte Sprachenmelodie also das Tonakzent, Rhythmus und Intonation an. Sehr viele Probleme bereitet die Wahrnehmung und Produktion der neuen Klänge, die nicht in Muttersprache vorkommen. Die Aussprache ist das Ergebnis des Imitationsprozesses, das beim Kind im 4-8 Lebensjahr den Gipfel erreicht, und dann verschwindet. Diese Imitationsfähigkeiten kann man ausnutzen und den Schülern die Musikspiele und Übungen vorschlagen, die auf Ausbildung des phonematischen Gehörsinns basieren. Die Beherrschung der Sprache erfolgt durch zahlreiche Wiederholungen und ständiges Training. Im Spiel können die komplizierten Klänge und die verzerrte Aussprache natürlich verbessert werden, ohne dass das Kind ausgelacht wird. Die Spiele und plastische und Musikübungen bereichen das Lehrprozess und bilden in der Gruppe eine freie Atmosphäre und das Vertrauen, entwickeln die individuelle und soziale Schöpfungsfähigkeiten.

Edyta Jab³oñska


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